anas-kleine-Welt


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Meine Gedichte

Über mich









Angst




Die Angst mich fast zu boden drückt
Ich werde hier noch ganz verrückt.
Ich habe Angst das sie es macht,
dann hat sie uns alle umgebracht.
Sie malt sich böse Sachen aus,
das sie hängen will im Haus.
Das sie schneidet bis kommt das Blut,
und wir ertrinken in der Flut.
Tabletten nehmen viel zu viele
bis sie umfällt in der Diele.
In ihrem Kopf malt sie es aus.
bis eines Tages alles aus.
Die Angst ist da tag und nacht
das sie das eines Tages macht.










Der Tod





Der Tod erscheint mir grade hier
reicht mir die Hand "komm mit mit mir".
ich zeige Dir ein bessres Leben,
als das was wird dir hier gegeben.
alles ganz schön ruhig dort,
ich bringe dich an dieses Ort.
er sagt zu mir "bist du bereit"?
ich habe nicht mehr so viel Zeit.
beeile dich damit wie gehn,
dreh dich nicht um und bleib nicht stehn.
ich nehm die Hand und gehe mit,
und hoffe auf ein grosses Glück.









Leben




Kann ich nicht glücklich sein wie andre auf der Welt?
es gibt kaum noch was,was mich hier noch hält.
Leere,Traurigkeit Kälte in mir sind,
die Hoffnung immer mehr verschwind.
Meine Tage sind trostlos einsam und leer,
das tägliche Aufstehn fällt mir so schwer.
Welchen Sinn hat dieser Kampf Tag ein Tag aus?
Kommt für mich überhaupt was dabei raus?
Lohnt sich diese tägliche Quälerei?
wünscht ich doch es wäre für immer vorbei.
Muss aber leben auch wenn es fällt so schwer,
denn ein Leben ohne mich wäre für meine familie einsam und leer.
So geht der Kampf weiter jeden Tag,
auch wenn ich dieses Leben nicht mag.









Der böse Mann


Ich bin noch klein das darf nicht sein
immer wieder holt es mich ein.
Immer wieder kommt er an mein Bett
und zieht mir dann die Decke weg.
Er sagt mein Kind nun sei schön lieb
ich weiss was nun gleich geschieht.
seine Finger dringen ein
es tut so weh ich möchte schrein.
Ich sage ihm das ich das nicht mag
er tut es dennoch Tag für Tag.
Ich kann mich jetzt von oben sehn
Was ist das? Was ist geschehn?
Habe in mir kaum noch Leben.
sehe mich durchs Zimmer schweben
Mein Ich das ist nun tot
gestorben in grösster Not.









Maske

Ich kann nicht mehr und will nicht mehr
geb mir Mühe immer mehr.
Nach aussen immer fröhlich sein
Alles nur äusserlich zum Schein.
Niemand meine Tränen sieht
Weiss nicht mehr was hier geschieht.
Niemand wird sehn mehr meine Gefühle
Werd ab jetzt nur noch sein die Kühle.
Mein wahres Gesicht nun hinter einer Maske versteckt.
Ich hoffe das es niemand wirklich entdeckt.









Wunsch zu Sterben



Warum bin ich wie ich bin?
Mein Leben hat so keinen Sínn.
Meine Gefühle sind alle weg
Ich bin doch nur der letzte Dreck.
So ist das doch kein Leben mehr
In mir ist alles kalt und leer.
Dieses Leben war einst das meine
nun mus ich es mit vielen teilen.
Ich will mein Leben von einst zurück
Allein sein in mir in einem Stück.
Mein Verstand hat längst schon aufgegeben
zu akzeptieren dieses fremde Leben.
Mein einzigster Wunsch in dieser Not
hoffentlich bin ich bald tot.

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© 2009 Aktualisiert am 08 Sep 2010 Heute ist der Es ist jetzt Uhr

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