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Psychatrie

Über mich

Meine Klinikaufenthalte



Hier möchte ich einmal die traurige Bilanz meiner Klinikaufenthalte verewigen.Angefangen hat es im Sommer 2006 als ich wegen eines Suizidversuches das erste mal in der geschlossenen Psychatrie war.


  • Von Juni 2006 bis Ende 2009 unzählige Male in der geschlossenen Psychatrie mir 4 Intesivmedizinischen Aufenthalten.



  • Im Dezember 2006 schickte man mich zu einer Traumatherapie nach Wandlitz in eine psychosomatische Klinik wo ich jedoch nach 14 Tagen wieder nach Hause geschickt wurde da ich mein SVV nicht unter Kontrolle hatte



  • Im Mai 2007 schickte man mich nach Hessen auch in eine psychosomatische Klinik in der ich mich nicht wohl fühlte und mich dauernd mit selbst mitgebrachten Medikamenten versuchte zu betäuben was darin endete das man mich dort für eine Woche verlegte in die geschlossene Psychatrie nach Heina da man mich nicht mehr ansprechbar in meinem Zimmer fand.Als ich wieder zurück war in der psychosomatischen Klinik habe ich weiter Benzos genommen und wurde nach einem überraschenden Drogen Test dann nach vorzeitig Hause geschickt.Es war dort definitiv die falsche Klinik für mich und ich war froh das ich wieder zuhause war.



  • Da mein SVV immer mehr ausser Kontrolle geriet versuchte ich es dann in der Berliner Charite auf der Borderlinestation.Ich wurde zur Diagnostik bestellt welche beim ersten Mal abgebrochen wurde da ich wegen Suizidgefahr in die geschlossene verlegt wurde.Ich bereute das dann recht schnell das ich das nicht durchgehalten habe denn ich erkannte das mein SVV von alleine nicht besser werden würde.So startete ich einen 2ten Versuch mit dem festen Willen das durchzuziehen.Ich erhielt dann dort nach 14 tägiger Diagnostik die Diagnose Borderline und durfte nach ca 3 Monaten Wartezeit wiederkommen zur stationären DBT Therapie.Das war dann von Ende Oktoober 2007 bis Januar 2008.Diese habe ich mit grossen Erfolg und viel Willen erfolgreich geschafft denn mein SVV ist danach rapide zurück gegangen.Ich hatte viel gelernt dort was ich bis heute gut anwenden kann.Mein grosser Dank geht an dieser Stelle an das gesamte Team der Station 5 der Eschenalle 3 in Berlin.



  • Im Spätsommer 2009 habe ich mich in der Hochschule Hannover angemeldet zur Diagnostik.Diese wird dort normalerweise nur ambulant gemacht in mehreren Sitzungen.Da ich aber von ausserhalb war fragte ich ob man mich dort für die Zeit aufnehmen könnte und sie sagten ja das wäre mal möglich.So wurde ich da eine Woche aufgenommen in der akut Psychatrie um die Diagnostik dort im Haus machen zu können.Ich bekam am Ende dieser Woche nach unzähligen Testungen dann die Diagnose Dissoziative Identitätsstörung.Ich dachte wenn ich einen Namen für meine *Zustände* haben würde,dann würde es mir besser gelingen es zu akzeptieren.Aber das ist bis heute nicht wirklich so.



  • Ich weis nicht mehr wann aber irgendwann wurde aus meinem Medikamenten Missbrauch eine Abhängigkeit.Und so habe ich dann im September 2009 den ersten Entzug versucht der jedoch scheiterte da ich kaum aus der Klinik wieder rückfällig wurde.In dieser Zeit hatte ich eine ambulante Therapiepause weil ich es nicht schaffte.Die Auflage meiner Therapeutin war ich durfte erst wieder kommen wenn ich es geschafft habe.So sah ich sie über 4 Moante nicht und es ging mir sehr mies damit.Ich startete im Dezember 2009 einen 2ten Versuch und habe seit meiner Entlassung am 22.12.2009 keine Benzos mehr angerührt worauf ich sher stolz bin denn es ist immer noch ein harter Kampf gegen die Sucht.



  • Da man mir im Jahr 2009 eine medizinische Reha(Traumatherapie)von der BFA ablehnte mit der Begründung das sich mein gesundheitlicher Zustand dadurch nicht wesentlich bessern würde und auch meine Arbeitsfähigkeit nicht wieder hergestellt würde,habe ich nun einen erneuten Anlauf genommen und habe nun Kontakt zu der sehr renomierten Klinik in Bremen die sich auf DIS spezialisiert haben.Ichh wurde nach einem Jahr Wartezeit(Ich hatte mich dort im Mai 2009 mal angemeldet)zu einem Vorgespräch geladen welches im Juni stattfand.Danach bekam ich einen Anruf das sie mich gern aufnehmen würden und das sie den Antrag stellen.Dieser wurde dann erneut abgelehnt diesmal von der Krankenkasse.Nun muss ich einen Widerspruch schreiben und abwarten was dann passiert....Ich werde weiter berichten wenn es etwas neues gibt.








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© 2009 Aktualisiert am 08 Sep 2010 Heute ist der Es ist jetzt Uhr

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